Corona-Schnelltest


Wir bieten wir Ihnen als Service die Durchführung von Covid 19 Antigen Schnelltests an.

Buchen Sie bitte Ihren Termin zum Corona-Antigen-Schnelltest per Telefon!
Tel. 08554-892 und erscheinen Sie bitte pünktlich zum vereinbarten Testtermin.

Seit dem 01.07.2022 ist der Antigen Schnelltest laut Corona Testverordnung nur noch für bestimmte Personen mindestens 1x pro Woche  kostenfrei! Welche Personen das betrifft, können Sie dem Formular im Download entnehmen. Da das System kompliziert ist, fragen Sie am besten telefonisch oder vor Ort nach, wenn Sie sich nicht sicher sind, in welche Gruppe Sie einzuordnen sind. Dann sagen wir Ihnen auch, ob eine Selbstauskunft genügt , ob Sie nur einen Nachweis benötigen oder zusätzlich dazu noch 3,--€ bezahlen müssen.

Für Selbstzahler entstehen Kosten in Höhe von 18,00 € pro Test.

Wir testen ausschließlich Personen OHNE Krankheitssymptome
(Husten, Fieber, etc.).

Ihr Ergebnis inkl. Bescheinigung erhalten Sie nach ca. 15 min. Wollen Sie schnell, d.h. ohne  Wartezeit vor Ort Ihr Zertifikat bekommen oder benötigen Sie ein Corona Zertifikat der EU für eine Auslandsreise, empfehlen wir  Ihnen die Anbindung an die Corona-Warn-App. Über die Corona-Warn-App haben Sie dann die Möglichkeit das DIGITALE CORONA ZERTIFIKAT DER EU (DCC) zu erhalten.
Außerdem haben Sie zusätzlich die Möglichkeit 2Gplus einfach auszuweisen.

Der Test wird von unserem geschulten Apotheken-Personal durchgeführt. Wir verwenden BfArM-gelistete Antigen-Schnelltests.(
Weisen Sie uns bitte bei der Anmeldung zur Terminvergabe darauf hin:

  • Falls Sie im Vorfeld Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten

  • Falls es sich bei der zu testenden Person um ein Kind handelt

    Bitte bringen Sie die folgenden Formulare (3 Seiten!) ausgefüllt zum Testtermin mit!

Einverständniserklärung und Fragebogen zur Selbsteinschätzung (Download)
 

 

Allgemeine Informationen zum Krankheitsbild Covid-19 (Coronavirus Erkrankung)

finden Sie hier.
(Bitte auf der Seite etwas weiter nach unten scrollen)
 

7 Tipps gegen den Lagerkoller

AfricaStudio/Shutterstock.com

Quarantäne, Ausgangsbeschränkungen, Home-Office – viele Menschen müssen  in diesen Tagen zuhause bleiben, um die Ausbreitung des neuen Coronavirus zu verhindern. Neben der Angst vor dem Virus erleben viele auch die sozialen Beschränkungen als sehr belastend. Das empfehlen Psychotherapeuten.

Tage aktiv gestalten

Um das Gesundheitssystem vor einer Überlastung durch COVID-19 zu schützen, gelten in ganz Deutschland Einschränkungen. Für viele heißt das: Freizeitbeschäftigungen und Arbeit auf zuhause verlagern und Freunde lieber nur virtuell treffen. Zu der Angst um die eigene Gesundheit und die der Angehörigen kommt das Gefühl, eingesperrt zu sein und die Ungewissheit, wie lange sich diese Situation hinziehen wird. Umso wichtiger ist es, in dieser Zeit neue Routinen zu entwickeln und alte anzupassen. Die deutsche Psychotherapeutenvereinigung hat einige Tipps veröffentlicht, die helfen.

1. Den Tag strukturieren. Für Arbeitende: auch Pausen sind erlaubt und explizit gefordert. Telefonate mit Kollegen oder Kunden bringen zusätzliche Abwechslung. Auch in der Freizeit sind Routinen wichtig. Gewohnte Termine sollten wenn möglich beibehalten oder der Situation angepasst werden. Wer kann, nimmt seine Mahlzeiten am besten gemeinsam und zu den gewohnten Zeiten ein.

 2. In Bewegung bleiben. Stress und Angst werden am besten durch Bewegungs- und Atemübungen abgebaut. Ob geführte Meditation, High-Intensity-Workout oder Yoga – mittlerweile gibt es kostenlose Onlinekurse für jeden.

 3. Ausreichend trinken, ausgewogen ernähren. Steht der Körper unter Stress, benötigt er mehr Flüssigkeit. Zusammen mit gesunder Ernährung sind Körper und Psyche widerstandfähiger.

4. Freie Zeit genießen. Endlich genug Zeit für Entspannung, Hobbies und die Familie. Oder wie wäre es mit einer neuen Herausforderung, wie dem Lernen einer Sprache?

5. Tagesziele setzen. Wer jeden Tag ein paar kleine Aufgaben erledigt, freut sich über den Erfolg und beugt depressiven Gedanken vor. Jetzt ist auch endlich Zeit für ungeliebte Arbeiten, wie den Frühjahrsputz oder das Aufräumen des Kellers.

6. Ruhe bewahren. Ständige Panik und Angst drücken die Stimmung und führen zu Schlafstörungen. Hier hilft es, sich abzulenken und nur zwei Mal pro Tag die Meldungen zur Coronakrise zu lesen. 

 7. In Kontakt bleiben. Gemeinsam lässt sich die Krise besser bewältigen. Schon ein Lächeln beim Einkaufen, ein Anruf oder Gespräche mit Familienmitgliedern schaffen ein Gefühl von Zusammenhalt.

Quelle: Deutsche Psychotherapeuten Vereinigung
29.03.2021 | Von: Marie Schläfer
Bildrechte: AfricaStudio/Shutterstock.com

 

 

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